Best for logos, line artwork, editable packaging and cut paths. Usually requires professional design software.
Prepare files that printers can actually use.
A practical guide to file types, resolution, bleed, cut paths, colour modes, packaging materials and the checks that should happen before artwork reaches production.
Gute Druckdaten reduzieren:
- Unscharfe oder verpixelte Ergebnisse
- Weiße Ränder nach dem Schneiden
- Fehlende Schriftarten und verknüpfte Bilder
- Unerwartete Farbabweichungen
- Druckverzögerungen und Nacharbeit
Vektor-, Raster- und Produktionsdateien sind nicht untereinander austauschbar.
Use the format that matches the job. A logo should ideally remain vector. A detailed photograph can remain raster. A final print document should package the correct size, bleed and production information.
Useful for clean logos and web graphics. Confirm that fonts and effects survive the printer workflow.
Can contain vector, raster, bleed, crop marks and multiple pages. A PDF is only print-ready when exported correctly.
Useful for photo-based artwork, textures and editable effects. Keep full resolution and embedded assets.
Good for logos and artwork with transparency. Not automatically suitable for large print if dimensions are small.
Suitable for photographs and previews. Repeated saving lowers quality and it does not support transparency.
Common for high-resolution print images. Files are larger but compression can remain lossless.
Excellent for websites and previews, but not usually the first choice for supplying print artwork.
Vektor versus Raster
Vektor-Artwork is built from mathematical paths and can be enlarged without becoming pixelated. Raster-Artwork / Pixelgrafik is built from pixels and has a fixed usable size. Converting a small JPG into an AI or PDF file does not make it genuinely vector.
Drei Grenzen, drei verschiedene Zwecke.
Die Schneidelinie ist die geplante Endkante. Beschnitt führt Hintergründe und Bilder über diese Linie hinaus, damit durch leichte Schneideabweichungen keine weißen Ränder entstehen. Der Sicherheitsbereich sits inside the cut line and keeps important text, logos and barcodes away from trimming, seams and folds.
Führen Sie den Hintergrund über die endgültige Kante hinaus. Üblich sind ca. 2–5 mm Beschnitt, richten Sie sich jedoch immer nach der Druckvorlage.
The exact contour where the product, sticker or label is intended to be cut.
Halten Sie wesentliche Informationen innerhalb dieser Grenze, damit sie auch nach Produktionstoleranzen lesbar bleiben.
RGB erzeugt Licht. CMYK bringt Tinte auf das Material.
RGB kombiniert rotes, grünes und blaues Licht und ist für Bildschirme konzipiert. Es kann sehr helle Farben darstellen, die im normalen Prozessdruck nicht reproduzierbar sind. CMYK kombiniert Cyan-, Magenta-, Gelb- und Schwarz-Tinten und ist der übliche Ausgangspunkt für den kommerziellen Druck.
A printer may use additional white ink, spot colours, metallic layers or expanded-gamut inks. Always ask for the supplier's colour profile and setup instructions when colour accuracy matters.
Warum sich Farben verändern
Converting RGB artwork to CMYK reduces colours that sit outside the printable gamut. Neon blues, greens and pinks often become duller. Screens are also illuminated, while printed material reflects ambient light.
DPI hat nur Aussagekraft in Bezug auf die endgültige Druckgröße.
Ein Bild mit 300 DPI bei einer Breite von 50 mm kann bei einer Vergrößerung auf 500 mm eine geringe Auflösung aufweisen. Prüfen Sie die physischen Abmessungen und die effektive Auflösung immer gemeinsam.
300 DPI
Ein üblicher Zielwert für aus der Nähe betrachtete Verpackungen, Etiketten und kleinformatige Drucke in der endgültigen Ausgabegröße.
Nicht blind hochskalieren
Die Erhöhung der DPI-Zahl ohne Hinzufügen echter Details repariert kein kleines oder stark komprimiertes Quellbild.
Bei 100 % prüfen
Achten Sie vor der Bereitstellung des Artworks auf pixelige Kanten, Kompressionsartefakte, unscharfen Text und künstliche Nachschärfung.
| Artwork-Element | Bevorzugte Quelle | Häufiges Problem |
|---|---|---|
| Logo und Typografie | Vektor-AI, -EPS, -SVG oder -PDF | Small JPG copied from social media |
| Fotografien | Hochauflösendes TIFF, PSD, PNG oder JPG | Bild über seine effektive Auflösung hinaus vergrößert |
| QR-Codes und Barcodes | Vektor- oder hochauflösendes 1-Bit-Artwork | Unschärfe, Verzerrung, unzureichende Ruhezone oder geringer Kontrast |
| Kleingedruckter Rechtstext | Editierbarer oder in Pfade umgewandelter Vektortext | Gerasterter Text, der unscharf oder unleserlich wird |
Bedruckte Etiketten, die auf Blanko- oder Standard-Lagerbeutel aufgebracht werden.
Beutel mit Aufklebern sind ideal bei kleinen Mengen, häufigen Geschmacksvarianten und zum Testen eines Designs, bevor ein größerer Direktdrucklauf in Auftrag gegeben wird. Beutel und Etikett werden separat hergestellt, danach wird das Etikett auf der Vorderseite, Rückseite oder auf beiden Seiten aufgebracht.
Vorteile
- Geringere Mindestbestellmengen
- Schnelle Artwork-Änderungen und kleine Auflagen
- Verschiedene Beutelfarben oder -oberflächen können dieselbe Etikettengröße verwenden
- Etiketten können lokal oder auf Abruf gedruckt werden
Zu berücksichtigende Faktoren
- Dauer des Aufbringens und Ausrichtung
- Kompatibilität des Klebstoffs mit der Beuteloberfläche
- Kanten können sichtbar bleiben
- Etiketten dürfen Zippverschlüsse, Siegel, Falten und Aufreißkerben nicht verdecken
Beutel mit beidseitigen Aufklebern
Front and back labels can create a near full-pack design without direct printing. Keep both labels the same finished size where possible, use an application guide, and allow enough uncovered pouch around the edges for reliable alignment. The back label commonly carries ingredients, warnings, barcode, batch information and contact details.
Das Artwork wird vor der Weiterverarbeitung direkt auf das Beutelmaterial gedruckt.
Der Direktdruck sorgt für ein integrierteres Finish und kann eine größere Fläche des Beutels abdecken, erfordert jedoch im Regelfall höhere Mindestbestellmengen, längere Rüstzeiten und strengere Produktionsvorlagen.
Beutel mit Aufkleber
- Besser geeignet für kleine oder wechselnde Mengen
- Etiketten können ausgetauscht werden, ohne den Beutel neu zu fertigen
- Schneller bei Musterauflagen und vielen SKUs
- Sichtbare Etikettenkante und manuelles Aufbringen
Direkt bedruckter Beutel
- Nahtloseres Erscheinungsbild im Retail-Stil
- Größere Designabdeckung auf dem Beutel
- Bei größeren Mengen in der Regel wirtschaftlicher
- Längere Vorlaufzeit und weniger Flexibilität nach der Produktion
Die Oberfläche verändert das Verhalten von Farbe, Klebstoff und Veredelung.
Weißes Vinyl / Folie
Eine opake Basis, die kräftige Farben und berechenbare weiße Bereiche unterstützt. Erhältlich mit matter oder glänzender Laminierung.
Transparentes Vinyl / Folie
Lässt den Beutel durchscheinen. Unter Farbe oder Text kann weiße Tinte erforderlich sein, um zu verhindern, dass diese transparent werden.
Holografiefolie
Das reflektierende Muster bleibt überall dort sichtbar, wo keine weiße Tinte gedruckt wird. Das Artwork erfordert eine geplante Schicht mit weißer Tinte, um den Effekt zu steuern.
Metallfolie
Erzeugt Silber-, Gold- oder Chromeffekte. Wie bei holografischem Material wird weiße Tinte verwendet, um den Metallglanz in ausgewählten Bereichen zu blockieren.
Papier- und Kraftpapier-Etiketten
A natural or textured look. They can absorb ink differently and may require protection from moisture, oils or abrasion.
Permanenter vs. ablösbarer Klebstoff
Permanente Klebstoffe sind so konzipiert, dass sie dauerhaft haften. Ablösbare Optionen lassen sich leichter entfernen, sind jedoch für eine langfristige Beanspruchung unter Umständen less geeignet.
Mattlaminierung
Reduziert Blendung und sorgt für ein weicheres Finish. Dunkle Farben können je nach Material und Handhabung Reibespuren aufweisen.
Glanzlaminierung
Sorgt für stärkeren Glanz und Sättigung sowie eine schützende Oberfläche, die sich leichter abwischen lässt.
Gängige Beutelkonstruktionen und Optiken
Metallisierter Barrierebeutel
Verwendet eine metallische Barriereschicht, um Licht- und Feuchtigkeitsübertragung zu reduzieren. Häufig allgemein als Mylar-Beutel bezeichnet.
Clear pouch or window
Zeigt den Inhalt, bietet jedoch im transparenten Bereich weniger Lichtschutz. Prüfen Sie vor der Auswahl die Eignung für das Produkt und die rechtliche Zulässigkeit.
Beutel in Kraftpapier-Optik
Kombiniert eine papierartige Außenoptik mit laminierten Barriereschichten. Nicht alle Beutel in Kraftpapier-Optik sind recycelbar.
Holografischer Beutel
Reflektierende Außenfolie sorgt für einen starken Effekt, kann jedoch die Lesbarkeit beeinträchtigen, sofern Textbereiche nicht über ausreichend Kontrast verfügen.
Matte oder Soft-Touch-Beutel
Premium-Finish mit geringer Reflexion. Feine dunkle Farben und starke Beanspruchung erfordern unter Umständen zusätzliche Tests auf Kratzfestigkeit.
Kindergesichertes Format
Verwendet einen speziellen Verschluss oder eine besondere Konstruktion. Anforderungen und Zertifizierungen variieren je nach Produkt und Rechtsraum, weshalb Nachweise des Lieferanten geprüft werden müssen.
Das Artwork kann erforderliche Informationen strukturieren, aber eine rechtliche Prüfung nicht ersetzen.
Pflichtangaben ändern sich je nach Produkttyp, Bestimmungsort, Altersbeschränkungen und lokalem Recht. Der Markeninhaber oder Verkäufer muss vor der Freigabe und dem Druck genau bestätigen, welche Informationen erforderlich sind.
Product identity
Use the exact product or flavour name and avoid misleading claims.
Net quantity
Include the correct measurement and units where required.
Ingredients and allergens
For food or ingestible products, supply an accurate ingredient list and emphasise regulated allergens.
Warnings and age restrictions
Use the exact current wording and minimum type size required in the target market.
Business details
Include the responsible business, importer or contact information where applicable.
Batch and date fields
Leave suitable space for batch, lot, packed-on, expiry or best-before data when needed.
Barcode and QR code
Keep sufficient size, contrast and quiet zone. Test the final printed sample rather than only the screen proof.
Claims and symbols
Do not add recycling, certification, organic, medical or safety claims unless the business has evidence to use them.
Readability
Consider font size, contrast, material reflection, folds, seams and the finished viewing distance.
Changing regulations
Recheck requirements before every reprint, especially when selling into another country or region.
Preflight-Checkliste für Druck-Artworks.
Run through these checks before sending a file to Certi.Design or directly to a printer. Supplier instructions override general guidance.
Document size
The artboard or page matches the exact printer template and finished size.
Beschnitt
Backgrounds and images extend beyond every cut edge by the required amount.
Sicherheitsbereich
Logos, text, barcodes and warnings sit away from cut edges, seals and folds.
Colour mode
Artwork uses the requested CMYK profile, spot colours and white-ink layers.
Auflösung
Raster images have enough effective resolution at final size.
Fonts
Fonts are supplied, embedded or converted to outlines after spelling is checked.
Linked files
Placed images are embedded or packaged with the source document.
Cut paths
Cut contours are vector, clean, closed and named exactly as the supplier requests.
Transparency and effects
Shadows, blends, overprints and transparencies have been checked in the exported PDF.
Black setup
Small black text and large black backgrounds use the printer-approved black build.
Barcodes and QR codes
Codes are not stretched, blurred, overdecorated or placed without a quiet zone.
Spelling and data
Names, ingredients, warnings, weights, contact details, batch fields and social handles are correct.
File naming
Files clearly identify the project, size, version, side and approval status.
Final proof
The exported production file—not only the editable source—has been opened and visually inspected.
Noch unsicher, ob eine Datei bereit ist?
Upload the original source artwork, linked images, fonts or brand assets where possible. Explain the required finished size, material, print supplier and deadline. We can then identify the most practical route.